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Bundesweiter Schülerwettbewerb „Jugend gründet“
zu Gast bei EDEKA

Wo, wenn nicht bei EDEKA? So oder so ähnlich müsste wohl die Frage lauten, wenn es um die Präsentation der Geschäftsideen von Nachwuchsunternehmern in spe geht. Denn das Thema Existenzgründung gehört zu einem genossenschaftlich organisierten Unternehmensverbund wie die Frischetheke in einen EDEKA-Markt. Im Rahmen des Zwischenfinales von „Jugend gründet“ stellten sich acht der an dem bundesweiten Wettbewerb teilnehmenden Teams in Hamburg vor.

Sie gehören mit ihren Geschäftsideen schon jetzt zu den Gewinnern. Beim Zwischenfinale des bundesweiten Online-Wettbewerbs für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende präsentierten sich in der Hamburger EDEKA-Zentrale bis zu zehn Teams aus Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen mit ihren Konzepten der „Jugend gründet“-Jury. „Wir haben diese Veranstaltung sehr gern als Gastgeber unterstützt“, sagt Martin Scholvin, Personal- und Finanzvorstand der EDEKA AG. „Jedes Jahr vollziehen im EDEKA-Verbund rund 100 Nachwuchskräfte den Sprung in die Selbstständigkeit. Das passt perfekt zu diesem Wettbewerb.“ Zuvor hatten sich die Jugendlichen mit ihren Businessplänen für das Präsentationsevent qualifiziert, weil sie in der ersten „Jugend gründet“-Spielphase zu den Besten gehörten.

Ideen ohne Grenzen

Ob mobile Aufrüstungswerkstatt mit Kontrollservice für Fahrräder oder in Trinkwasserleitungen integrierbare Turbinen zur Stromerzeugung – „den Ideen des Nachwuchses sind keine Grenzen gesetzt“, lobt Martin Scholvin die vorgestellten Vorschläge. „Jugend gründet“ stattet junge Menschen mit dem Rüstzeug für das spätere Berufsleben aus und übt mit ihnen unternehmerisches Denken und Handeln ein. In zwei Wettbewerbsphasen (Businessplan- und Planspielphase) erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielerisch alle Schritte einer Unternehmens-gründung. In der 2. Stufe des Wettbewerbs spielen die Schülerteams auf dem Weg ins Finale danach gut drei Monate ihre Gründungsidee am PC online gegen den virtuellen Markt und üben so deren Praxistauglichkeit.

Wertvoller Wettbewerb

Das Projekt ist 2003 vom Steinbeis-Innovationszentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim ins Leben gerufen worden. Seither fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Initiative. Es ist der einzige Wettbewerb mit ökonomischen Inhalten, der von der „Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland“ auf deren Liste mit bundesweit wichtigen Schülerwettbewerben aufgenommen wurde.