EDEKA

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Zielsetzung der Partnerschaft

EDEKA und die unabhängige Naturschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) sind Partner für Nachhaltigkeit. Die im Jahr 2009 begonnene Kooperation zum Schutz der Meere und für nachhaltige Fischerei wurde 2012 zu einer umfassenderen und langfristigen Partnerschaft weiterentwickelt.

Der WWF berät EDEKA wissenschaftlich fundiert in unterschiedlichen Themen- und Sortimentsbereichen . Gemeinsame Zielsetzung ist es, die natürlichen Ressourcen der Erde zu schonen, den ökologischen Fußabdruck von EDEKA Schritt für Schritt deutlich zu reduzieren und immer mehr Kunden für nachhaltigere Produkte sowie nachhaltigeren Konsum zu begeistern.

Ein wesentlicher Faktor ist der Ausbau des Angebots an umweltverträglicher hergestellten Produkten sowie eine klare Kennzeichnung nachhaltigerer Alternativen. Das Panda-Logo des WWF dient den Kunden dabei auf rund 400 EDEKA-Eigenmarkenartikeln als Wegweiser für nachhaltigere Produkte, die mindestens einen vom WWF anerkannten ökologischen Standard erfüllen. Dies sind EU-Biosiegel, Naturland, Bioland oder vergleichbare Bioverbände, MSC, FSC® oder Blauer Engel. Die Produkte sind zudem entsprechend der Kriterien unabhängiger Prüforganisationen zertifiziert.

Für EDEKA-Eigenmarken-Bioartikel gilt: WWF prüft vor Kennzeichnung zusätzlich die regionale Wasser- und länderspezifische Sozialsituation. Die Partner haben sich die Förderung von Bio-Produkten auf die Fahnen geschrieben.


Teil der Partnerschaft: Projekte und Studien

Neben der Arbeit an den festgelegten Themenfeldern, gehört es auch zur Partnerschaft für Nachhaltigkeit, in gemeinsamen Projekten neue Wege einzuschlagen: Dort erproben EDEKA und WWF gemeinsam individuelle Ansätze, um die Produktion von Lebensmitteln mit Blick auf Aspekte der Nachhaltigkeit zu verbessern.

EDEKA fördert darüber hinaus von WWF getragene wissenschaftliche Studien, die Erkenntnisse zu den Themenschwerpunkten der Partnerschaft liefern. So wurde der WWF bei der Erstellung von Futtermittelstudien im Geflügel- und Schweinebereich
( Futtermittelstudie Geflügel , Futtermittelstudie Schwein ) unterstützt. Im Mittelpunkt stehen Möglichkeiten, Sojaerzeugnisse in Futtermitteln zu vermindern und durch nachhaltigere Alternativfuttermittel zu ersetzen. Die Erkenntnisse wurden in Feldstudien in der Praxis überprüft. Unterstützt wurde auch die WWF-Studie „Verantwortung im Zeichen des Wassers“ ( zur Pressemitteilung ), die den Umgang mit Wasser in landwirtschaftlichen Nachhaltigkeitsstandards untersucht.