EDEKA

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Inklusion

Inklusion gewinnt innerhalb der deutschen Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Auch viele der selbstständigen EDEKA-Kaufleute setzen sich mit individuellen Konzepten dafür ein, Menschen mit Behinderung ins tägliche Leben einzubeziehen.

Blinden- und Assistenzhunde

Es ist stets unser Ziel, allen Kunden ein optimales Einkaufserlebnis mit bestem Service zu bieten. Das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Handicap. Wir wollen sie unterstützen ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Daher empfehlen wir auch unseren selbstständigen Kaufleuten, die Mitnahme von nachweislich als Führ- und/oder Assistenzhunden ausgebildeten und gekennzeichneten Tieren zu akzeptieren. Um Missverständnisse zu vermeiden, bitten wir Kunden, die auf einen solchen Hund angewiesen sind, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Markt kurz darauf hinzuweisen, dass es sich um einen Führ- bzw. Assistenzhund handelt und ggf. entsprechende Nachweise (ärztliche Bescheinigung, Ausweis der Hundeschule) bereitzuhalten. Die Entscheidung hinsichtlich des Zutritts liegt stets bei den selbstständigen Kaufleuten, die oftmals auch weitere, individuelle Lösungen - wie zum Beispiel die Begleitung des Kunden - anbieten und ermöglichen.

Karl Stefan Preuß, EDEKA-Kaufmann, Minden

Lebenshilfe Arbeit

Der Kaufmann Karl Stefan Preuß, einer der größten Einzelhändler im EDEKA-Verbund, arbeitet beispielsweise seit 2007 eng mit der Lebenshilfe Minden zusammen. Das gemeinsame Ziel der beiden Partner ist es, Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit ein Leben in der Mitte der Gesellschaft zu ermöglichen. Zusammen haben sie ein besonderes Konzept entwickelt, um engagierte Unternehmen und arbeitssuchende Menschen mit Behinderung zusammenzubringen. In der eigens gegründeten Personalüberlassungsgesellschaft „Lebenshilfe Arbeit“ werden Menschen mit Behinderung angestellt und bei Vermittlung an einen Arbeitgeber weiterhin intensiv von einer bekannten Bezugsperson betreut. Interessierte Unternehmen, die mit der „Lebenshilfe Arbeit“ kooperieren, finden auf diese Weise in allen Belangen kompetente Ansprechpartner für ihre angestellten Schützlinge. Für Karl Stefan Preuß ist das Projekt ein voller Erfolg. Mittlerweile hat er zehn Menschen mit Behinderung in seinen Märkten eingestellt und es sollen in Zukunft noch mehr werden. So fördert der EDEKA-Unternehmer aus tiefer Überzeugung das Miteinander von Menschen mit ganz unterschiedlichen Begabungen und Talenten.