EDEKA

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EDEKA Südwest - Unsere Geschichte

So lange ist die Zeit der Tante-Emma-Läden noch gar nicht vorbei. Dass Sie heute in modernen Läden einkaufen können, ist Teil der Geschichte der EDEKA Südwest.
Gehen Sie mit uns auf eine kleine Zeitreise...

Rückblick

1927
Am 24. Januar gründen 26 Kaufleute die "Großeinkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler Mittelbadens".

1930

  • Der Anschluss an die EDEKA-Gruppe erfolgt.
  • Die Genossenschaft zählt 17 Mitglieder und vier Mitarbeiter (unter ihnen der Lehrling Willi Berg, der 1957 Direktor wird)
  • Im Lager gibt es rund 500 Artikel auf 400 Quadratmetern

1934
Firmierung zur EDEKA Großhandel eGmbH.

1937
Willi Berg wird Geschäftsführer.

1941
Fusion mit der EDEKA-Genossenschaft St. Georgen im Schwarzwald.

1942
Kauf eines Lagerhauses und Bürogebäudes in Kehl.

1944
Umzug in ein Notlager, welches dann einem Luftangriff zum Opfer fällt.
Darauf hin erfolgt ein Umzug nach Gengenbach.

1949/1950
Der Jahresumsatz beträgt mittlerweile 900.000 DM.
Das Mietlager an der Freiburger Straße in Offenburg wird zu klein: Geschäftsführer und Mitarbeiter schlagen im Wald Stämme, um das Holz für den Bau einer zweiten Etage zu beschaffen.

1952
Der Jahresumsatz steigt auf 6 Mio. DM.

1953
Der Neubau in der Zeppelinstraße in Offenburg wird bezogen.
Aufbau und Gründung der eigenen EDEKA-Weinkellerei, aus welcher später der Ortenauer Weinkeller hervorgeht.

1955
EDEKA Offenburg richtet als erste Genossenschaft einen eigene Bananenreifanlage ein und ruft eine Ladenbau-Abteilung ins Leben, was einen weiteren Schritt zur Voll-Service-Genossenschaft bedeutet.

1957
Willi Berg wird Direktor.

1963
Goldener Zuckerhut: EDEKA Offenburg erhält als erste EDEKA Genossenschaft die damals höchste Auszeichnung des deutschen Lebensmittelhandel für besondere Leistungen in den Bereichen moderne Lagerorganisation, Service-Leistungen für den Einzelhandel, die Gemeinschaftswerbung und den Ladenbau.

1964
Fusion mit der Genossenschaft Rastatt.

1967
  • Mit der Gründung der Tochtergesellschaft "Allueda" Großmarkt GmbH übernahm die Genossenschaft erstmals unter eigener Regie eine neue Verkaufsform: die Großfläche, aus der die SB-Warenhäuser entstanden.
  • Bezug des neuen "Offenburger EDEKA-Haus" (neues Lager- und Verwaltungsgebäude) in der damaligen nördlichen Wichernstraße in Offenburg.

1968
Aufbau der Fleischzentrale.

1970
Bau der "Schwarzwaldhof-Fleischzentrale" in Offenburg.

1976
  • Die Mitgliederzahl beträgt mittlerweile 650 und der Jahresumsatz 420 Mio. DM.
  • Mitte der 1970er-Jahre wurden die "Knüller"- und "Tagesgespräch"-Angebote eingeführt und durch wöchentlich über 100.000 Flugblätter, die vom Einzelhandel an die Kunden verteilt werden, unterstützt.

1977
Es gibt 6.000 Artikel im Warenangebot.

1990
Fusion mit Balingen.

1992
Übernahme der "Stadtbäckerei Usländer", die ab 1999 unter dem Namen Stadtbäckerei K&U auftritt und seit 2004 als K&U Bäckerei GmbH firmiert.

2001
Fusion mit Heddesheim.

2006
  • Die regionale Eigenmarke "Unsere Heimat - echt & gut" wird ins Leben gerufen.
  • In Völklingen entsteht das Frisch E Center für PrePack-Käse.

2008
Übernahme des "Schwarzwälder Schinken"- Betriebs der Firma Lutz in Blumberg.
Das Tochterunternehmen Schwarzwaldhof ist geboren.

2011
  • Der Seafood-Experte Frischkost wird von EDEKA Südwest übernommen.
  • In Rheinstetten bei Karlsruhe wird der moderne Neubau der EDEKA Südwest Fleisch in Betrieb genommen.

2017
Heute führt ein EDEKA-Markt zwischen 10.000 und 50.000 Artikeln.
Im Jubiläumsjahr wurde mit vielen tollen Aktionen "90 Jahre EDEKA Südwest" gefeiert.